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Neuhardenberg

Gateway zur Hauptstadtregion

Neuhardenberg ist ein Sonderplatz ca. 45 km östlich vom Berliner Stadtzentrum und rund 25 km westlich der deutsch-polnischen Grenze. Der Flugplatz bietet ideale Voraussetzungen um den Luftfahrt Standort Berlin-Brandenburg zu stärken und den künftigen Haupstadtflughafen in Gemeinschaft des flyBB als Ergänzungs- und Dienstleistungsflughafen zu unterstützen.
 
 


 
 

Der grüne Airport im Osten Brandenburgs

1934 wurde der Platz für das Testen der ersten Raketentriebwerke gebaut. Bis Mitte der 50er Jahre nutzte ihn die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD), während zwischen 1959 und 1990 das Jagdfliegergeschwader 8 sowie das Transportfliegergeschwader 44 am ehemaligen Regierungsflughafen der DDR stationiert waren. Anschließend startete und landete in Neuhardenberg die Bundeswehr und realisierte von hier aus den Berlin-Bonn-Beamten-Shuttle.

Erst seit 1994 wurde der Airport als Sonderlandeplatz genutzt. Im Jahr 2001 wurde das Gelände privatisiert. Spannende Fakten und sehenswerte Exponate zur Geschichte des Flugplatzes können sich Interessenten im Flugplatzmuseum anschauen.

Seit 2007 befindet sich der Flugplatz in den Händen eines dänischen Betreibers, der seither die Entwicklung des Flughafens stetig vorantreibt. Die Integration von Deutschlands größtem Solarprojekt auf dem Gelände erfuhr 2013 viel Zuspruch und hinderte den Flughafen nicht an der Aufrechterhaltung und dem weiteren Ausbau des Flugbetriebs.

So konnte unter anderem mit dem Neubau der Anflugbefeuerung ein wichtiger Schritt für den 24-Stunden-Flugbetrieb getan werden.

Derzeit wird in Neuhardenberg ein GPS-Anflugverfahren beantragt. Es sind Unternehmensansiedlungen in den luftfahrtaffinen Bereichen wie Flugzeugwartung und Flugschulen zu verzeichnen, aber auch Solarunternehmen und weitere Gewerbe sitzen hier im nahen Businesspark. Auf Grund der grenznahen Lage zwischen Berlin und Polen bieten die Gewerbefläche direkt am Flughafen viele Vorteile.
 
 


 
 

Service mit guter Infrastruktur

Die Infrastruktur der Region bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und touristische Aktivitäten. Das kulturelle Highlight bildet dabei das Schloss Neuhardenberg, in dem viele Konzerte, Ausstellungen, aber auch Tagungen und Konferenzen stattfinden und das somit gern von Geschäftsleuten genutzt wird. Die Anreise per Luft ist durch die unmittelbare Nähe des Flugplatzes ideal.

Der Flugplatz Neuhardenberg kann zur wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region einen wichtigen Beitrag leisten.

Mit einer 24h-Flugbetriebsgenehmigung, der 2.400m x 50m Start- und Landebahn, sowie dem Gesamtareal des Flugplatzes von 700 Hektar stehen dem Flugplatzbetreiber alle Möglichkeiten für die Zukunft offen.

Ein wichtiger Schritt ist, neben dem Anstieg im Geschäftsflieger- Bereich, die Ansiedlung von Flugschulen und Wartungseinheiten. Konferenz- und Schulungsräume, Lager- und Unterstellmöglichkeiten sowie Treibstoff zu sehr günstigen Konditionen fördern diese Entwicklung.

Als größte Infrastruktureinrichtung des Landkreises Märkisch-Oderland bietet der Landeplatz für Geschäftsflüge und Trainingsflüge, sowie Flächen für Geschäftsansiedlung in eine ideale Grundlage als Service-Airport der Hauptstadtregion.
 
 


 
 

Geschäftige Vielfalt

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband ist als Eigentümer des Schlosses Neuhardenberg ein wichtiger Partner des Flugplatzes, aber auch die Fliegerclubs der Region, die SPREE FLUG Luftfahrt GmbH sowie der Heimatverein Neuhardenberg locken Gäste und Kunden in die Region. Ferner bietet die Sonderwirtschaftszone im benachbarten Polen (Kostrzyn-Słubice) ein reizvolles Ziel für Firmen jeglicher Branchen.

Am Flugplatz wird für PPL (A) und Klassenberechtigungen für PAC750 XL und C 525 ausgebildet. Trainingsflüge bei Tag und bei Nacht stellen hier kein Problem dar. Mit der Eröffnung von BER freut sich der Sonderlandeplatz Neuhardenberg auf einen Anstieg der Gewerbeflieger sowie eine wachsende Auslastung der Wartungs- und Trainingseinheiten – bis hin zum Großfliegersegment.
 
 


 
 

Flughafenentwicklung

Die Airport Development A/S betreibt neben dem Flugplatz Neuhardenberg auch den Schwesternflughafen Magdeburg/Cochstedt International und kann an beiden Standorten das Know-How zur Flughafenentwicklung unter Beweis stellen – dazu gehören die Etablierung von Charter- und Linienflügen ebenso wie der Bau eines Cargo- und Logistikzentrums. Durch die Beantragung eines GPS-Anflugverfahrens sind die Weichen gestellt für eine sichere Zukunft.

Eine Bürgerinitiative „Pro Flughafen Neuhardenberg“ zählt mehr als 25.000 Befürworter, die den Flugplatz in seiner Entwicklung unterstützen.

Bereits beim Champions League Finale im Juni 2015 in Berlin konnte der Flugplatz seine Qualität unter Beweis stellen und zahlreiche Flüge auch aus Drittländern abfertigen aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommen in die Hauptstadtregion. Auch künftig will der Flugplatz Neuhardenberg als Dienstleistungs- und Ergänzungsflughafen für den Hauptstadtflughafen zur Verfügung stellen.
 
 


 
 

Kontaktdaten Airport Neuhardenberg

Airport Berlin-Neuhardenberg GmbH
Oderbruchstraße 24a
15320 Neuhardenberg
Telefon: +49 (0) 33476 60878
E-Mail: info(at)airport-neuhardenberg.com
www.airport-neuhardenberg.com

CODE

EDON

  • Technische Daten
  • Standort:

    52°36'46"N 14°14'33"E

  • Baujahr:

    1934

  • Kapazität:

    24/7 Slot

  • Größe:

    700 ha

  • Link:

    Zur Homepage

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